Solidarité sans frontières lehnt die «10-Millionen-Initiative» nicht nur ab, sondern prangert auch ihre Logik an: eine Sicht auf die Welt, die Menschen auf Zahlen reduziert und Rechte zur Verhandlungsmasse macht. Lesen Sie hier unsere ausführliche Stellungnahme.
Projekt
September 2026
Am 26. September 2026 ruft Solidarité sans frontières erneut zu einer grossen und Schweiz-weiten Demonstration der Asyl- und Migrationsbewegung nach Bern. Merkt Euch das Datum jetzt schon vor! Weitere Informationen folgen bald hier und auf demo.sosf.ch.
Artikel
Die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ist keine Lösung, sondern Teil des Problems. Lesen Sie hier unsere Argumente gegen die Initiative in Kurzform.
Projekt
April 2026
Die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ist keine Lösung, sondern Teil des Problems. Wir stellen ihr eine solidarische Migrationspolitik entgegen, die auf Bewegungsfreiheit und gleichen Rechten für alle basiert.
Berichte
Analyse: Härtefälle im Asylbereich
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In einer im Juni 2025 eingereichten Motion verlangt der SVP-Nationalrat Jakob Stark, die einschlägigen Gesetzesbestimmungen dahingehend zu ändern, dass der Anspruch auf unentgeltliche Rechtsvertretung für Personen im Asylverfahren eingeschränkt wird.
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Während der beiden letzten ausserordentlichen Sessionen zu den Themen «Sicherheit» und «Strafverfolgung» haben Parlamentarier:innen der SVP, der FDP, der Mitte und der Grünliberalen Vorlagen eingereicht, die alle den «Schutz der Bevölkerung» zum Ziel haben.
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In der Frühjahrssession des Parlaments wird der Nationalrat eine von der SVP eingereichte Motion mit dem Titel «Für eine echte Asylstrategie im Interesse der Schweizer Bevölkerung» debattieren, die sich auf die 2025 von Beat Jans vorgestellte Asylstrategie 2027 bezieht.
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Die SVP setzt ihre Angriffen auf Asylsuchende fort und bedient erneut das alte Klischee der «Sozialhilfebetrüger». In dieser Session werden mehrere Vorstösse diskutiert, die angeblich helfen sollen, die Asylkosten zu kontrollieren.
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Im Juni tritt der EU-Asylpakt in Kraft – doch der FDP geht die Schweizer Beteiligung schon jetzt nicht weit genug. Sie verlangt zusätzlich die Übernahme der umstrittenen Grenzverfahren und bereitet damit den Boden für weitere Verschärfungen im Inland.